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Buch 6 von 6 · Max, ein Junge aus Gelsenkirchen
Max und das Licht am Ende des Tunnels
★★★★★ 5,0 (2)
32,90 €
inkl. 7% MwSt. · zzgl. Versandkosten
Über dieses Buch
Hier sind beide Texte:
Kurzbeschreibung (für Shop-Kachel, max. 3 Sätze):
Noah sitzt seit vierundzwanzig Tagen in einer geschlossenen Einrichtung in Dortmund. Max weiß warum. Und er wird nicht schweigen.
Vollständige Produktbeschreibung (für die Shop-Produktseite auf maxr.one):
Noah ist fünfzehn. Zu dünn, zu blass. Er sieht aus wie zwölf.
Seit vierundzwanzig Tagen sitzt er in St. Johannis in Dortmund — isoliert, ohne Kontakt nach außen, ausgeliefert einem System, das seit Jahrzehnten die Kinder schützt, die es schützen soll, und schädigt, die es schädigt. Dahinter steckt Christoph Bergmann. Richter. Adoptivvater. Kopf eines Netzwerks, das sich seit Generationen durch Ämter, Einrichtungen und Gerichte zieht.
Max weiß das alles. Nicht offiziell. Aber er weiß es.
Als ein anonymer Brief in seinem Briefkasten landet — mit Noahs Fallnummer, einem Gerichtstermin in Saal 7 des Familiengerichts Dortmund und dem Satz Du musst lauter sein als sie — beginnt ein Wettlauf gegen eine Maschinerie, die Stille braucht, um zu funktionieren. Zwei Tage vor dem Termin wird sein YouTube-Kanal gelöscht. Jemand weiß, wie das System funktioniert.
Aber Max hat Rüdiger. Seinen Vater, einen LKW-Fahrer, der Kisten schleppt und Versprechen hält. Er hat Lukas, seinen Freund und mehr. Er hat Tim, seinen elfjährigen Bruder, der nie aufhört, die richtigen Fragen zu stellen. Er hat Robert — SchalkesOpa — seinen Produzenten, der nicht aufgibt. Und er hat Viktor Arens, einen Anwalt, der seit zwanzig Jahren weiß, wie Strukturen wie die von Bergmann funktionieren.
Max und das Licht am Ende des Tunnels ist der sechste Band des Maxiversums — einem Romanzyklus über einen Teenager, der singt, weil er nicht schweigen kann. Dieser Band erzählt zwei Stimmen gleichzeitig: Max, der laut wird. Und Noah, der zum ersten Mal in seinem Leben ein einziges Wort aus eigenem Willen sagt.
Für Leser ohne Vorkenntnisse: Bergmann ist der Mann, der Noah als Kleinkind adoptiert und missbraucht hat. Marco ist der Jugendliche in der Einrichtung, der das Erbe von Bergmanns Netzwerk weiterführt. Arens ist der Anwalt, der dagegenhält. Die Familie Rieger — Rüdiger, Max und Tim — ist der Ort, an dem Noah zum ersten Mal erlebt, dass ein Körper einem selbst gehören darf. Dieser Band funktioniert als eigenständiger Roman, entfaltet seine volle Wirkung aber als Teil einer größeren Geschichte.
Ein Roman über Kinderschutz, institutionellen Missbrauch, die Macht einer Stimme — und den Moment, in dem Schweigen endet.
Ab 14 Jahren. Enthält Darstellungen von sexuellem Missbrauch und psychischer Gewalt gegen Minderjährige.
Kurzbeschreibung (für Shop-Kachel, max. 3 Sätze):
Noah sitzt seit vierundzwanzig Tagen in einer geschlossenen Einrichtung in Dortmund. Max weiß warum. Und er wird nicht schweigen.
Vollständige Produktbeschreibung (für die Shop-Produktseite auf maxr.one):
Noah ist fünfzehn. Zu dünn, zu blass. Er sieht aus wie zwölf.
Seit vierundzwanzig Tagen sitzt er in St. Johannis in Dortmund — isoliert, ohne Kontakt nach außen, ausgeliefert einem System, das seit Jahrzehnten die Kinder schützt, die es schützen soll, und schädigt, die es schädigt. Dahinter steckt Christoph Bergmann. Richter. Adoptivvater. Kopf eines Netzwerks, das sich seit Generationen durch Ämter, Einrichtungen und Gerichte zieht.
Max weiß das alles. Nicht offiziell. Aber er weiß es.
Als ein anonymer Brief in seinem Briefkasten landet — mit Noahs Fallnummer, einem Gerichtstermin in Saal 7 des Familiengerichts Dortmund und dem Satz Du musst lauter sein als sie — beginnt ein Wettlauf gegen eine Maschinerie, die Stille braucht, um zu funktionieren. Zwei Tage vor dem Termin wird sein YouTube-Kanal gelöscht. Jemand weiß, wie das System funktioniert.
Aber Max hat Rüdiger. Seinen Vater, einen LKW-Fahrer, der Kisten schleppt und Versprechen hält. Er hat Lukas, seinen Freund und mehr. Er hat Tim, seinen elfjährigen Bruder, der nie aufhört, die richtigen Fragen zu stellen. Er hat Robert — SchalkesOpa — seinen Produzenten, der nicht aufgibt. Und er hat Viktor Arens, einen Anwalt, der seit zwanzig Jahren weiß, wie Strukturen wie die von Bergmann funktionieren.
Max und das Licht am Ende des Tunnels ist der sechste Band des Maxiversums — einem Romanzyklus über einen Teenager, der singt, weil er nicht schweigen kann. Dieser Band erzählt zwei Stimmen gleichzeitig: Max, der laut wird. Und Noah, der zum ersten Mal in seinem Leben ein einziges Wort aus eigenem Willen sagt.
Für Leser ohne Vorkenntnisse: Bergmann ist der Mann, der Noah als Kleinkind adoptiert und missbraucht hat. Marco ist der Jugendliche in der Einrichtung, der das Erbe von Bergmanns Netzwerk weiterführt. Arens ist der Anwalt, der dagegenhält. Die Familie Rieger — Rüdiger, Max und Tim — ist der Ort, an dem Noah zum ersten Mal erlebt, dass ein Körper einem selbst gehören darf. Dieser Band funktioniert als eigenständiger Roman, entfaltet seine volle Wirkung aber als Teil einer größeren Geschichte.
Ein Roman über Kinderschutz, institutionellen Missbrauch, die Macht einer Stimme — und den Moment, in dem Schweigen endet.
Ab 14 Jahren. Enthält Darstellungen von sexuellem Missbrauch und psychischer Gewalt gegen Minderjährige.
Rezensionen
★★★★★ 5,0 (2 Bewertungen)A
★★★★★
Max, Tim und Rüdiger werden von ihrer Sorge und dem Kampf um Noah fast aufgerieben. Während ein gefährlicher Gegner Intrigen gegen die Familie spinnt, kommt unerwartet Hilfe und schließlich gibt es ein Wiedersehen mit Noah. Dies ist der bisher spannendste und berührendste Band: eine emotionale Achterbahnfahrt zwischen Unrecht, Verzweiflung und Momenten von solcher Zärtlichkeit, dass es einem das Herz zerreißt. Die Geschichte ist nicht zu Ende, aber es gibt wirklich ein Licht am Ende des Tunnels!
S
★★★★★
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