Ey, Leute.
Die Ferien sind vorbei. Sechs Wochen, die sich angefühlt haben wie sechs Tage. Viel Zeit mit Lukas und Noah verbracht, viel draußen gewesen, viel nichts gemacht, und das war auch gut so. Manchmal braucht man das einfach. Einfach nur da sein, ohne dass irgendwas muss.
Jetzt geht die Schule wieder los, und der Alltag ist zurück. Aber wisst ihr, was das Gute ist? Während ich Ferien hatte, ist im Hintergrund einiges passiert. SchalkesOpa hat den ganzen Sommer nicht stillgehalten. Na ja, nach dem Krankenhaus hat er eigentlich sofort wieder voll angefangen.
Und wenn ich ehrlich bin: Ich bewundere ihn.
Jetzt haben wir September und es ist einiges fertig geworden, wovon ich erzählen muss.
Also fang’ ich einfach an.
⚡ Band 9 ist da: „Max und der Preis des Schweigens"
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Neun. SchalkesOpa lag diesen Sommer zweieinhalb Monate krank in Börnsen. Lungenentzündung, Krankenhaus, das ganze Programm. Und trotzdem hat er das Buch fertig gekriegt. Fragt mich nicht wie.
Band 9 ist anders als alles davor. Nicht weil er länger ist oder weil mehr passiert. Sondern weil diesmal nicht ich erzähle. Also, nicht nur ich. Dieses Buch hat so viele Stimmen wie keins zuvor. Noah erzählt. Tim erzählt. Robert erzählt. Lukas. Rüdiger. Menschen, die ich liebe, und Menschen, die ich nicht kenne und von denen ich nicht weiß, was sie tun, wenn ich nicht hinschaue.
Und genau da wird es schwer.
SchalkesOpa hat mal gesagt, das Schlimmste an dieser Geschichte ist nicht das, was passiert. Sondern das, was keiner sieht. Fünfzehn Tage im August. Vier Geschichten, die nebeneinander herlaufen und sich kaum berühren. Und am Ende zahlt jeder einen anderen Preis dafür, dass jemand geschwiegen hat. Oder dafür, dass jemand nicht hingeschaut hat. Oder dafür, dass jemand hingeschaut hat und trotzdem nichts gesagt hat.
Der Titel sagt alles. Schweigen kostet. Immer. Nur zahlt nicht immer der, der schweigt.
Wer die Reihe kennt, weiß, worauf er sich einlässt. Wer neu ist: Fangt mit Band 1 an. Das meine ich ernst. Diese Geschichte trägt euch. Das tut sie am besten, wenn ihr sie von Anfang an lest.
⚡ Mein neuer Song: „Euch beide"
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Es gibt Songs, die schreibt man, weil man sie schreiben will. Und es gibt Songs, die schreibt man, weil man sie sich selber sagen muss. „Euch beide" ist so einer.
Ich hab lange gedacht, das geht nicht. Dass man nicht zwei Menschen ganz meinen kann. Dass irgendwer die Hälfte kriegt oder dass irgendwas aufgeteilt werden muss, damit es funktioniert. Dass man sich entscheiden muss, weil die Welt einem das so beibringt. Einer oder keiner. Und dann saß Noah auf dem Sofa, Augustlicht im Haar, und Lukas lehnte an der Wand mit dem Blick, der mich schon kennt, seit ich denken kann. Und ich hab kapiert, dass das Quatsch ist. Dass es zwei ganze Sachen sind und nichts gespalten. Dass keiner weg muss, damit der andre bleiben kann.
Das klingt einfach, wenn man's liest. Aber bis ich das laut sagen konnte, hat es gedauert. Lange. Der Song sagt es jetzt für mich. Lukas ist der Boden. Noah ist ganz oder gar nicht. Und ich steh da und halte beides und es passt. Zum ersten Mal.
Wer die Bücher liest, weiß, was das heißt. Wer nur die Musik hört, versteht es trotzdem. Manche Sachen brauchen kein Buch drumherum.
„Euch beide" ist ab sofort im Shop auf maxr.one und kommt in den nächsten Tagen auf alle Streamingdienste.
⚡ Hörbuch: „Max und das Spiel des Lebens"
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Band 2 gibt es jetzt als Hörbuch. Fast zehn Stunden, vierundzwanzig Kapitel, die ganze Geschichte zum Hören. Und zwar nicht irgendwo, sondern bei uns. Auf maxr.one. SchalkesOpa wollte das schon lange machen, und jetzt ist es da.
Wer Mitglied ist und das Hörbuch gekauft hat, findet es direkt im eigenen Dashboard, da wo eure Käufe aufgelistet sind. Einmal auf „Jetzt anhören" tippen, und ihr seid drin. Wer es lieber komplett runterladen will, kann das auch, aber ihr müsst nicht. Und genau da wird's interessant.
Denn SchalkesOpa hat einen eigenen Player gebaut. Kein Spotify, kein Audible, kein Abo bei irgendwem anders. Ihr drückt auf Play und es läuft. Direkt im Browser. Ohne dass ihr euch 1,3 Gigabyte aufs Handy laden müsst. Der Player merkt sich, wo ihr aufgehört habt. Ihr könnt das Tempo ändern, Lesezeichen setzen, einen Einschlaf-Timer einstellen. Alles drin, alles direkt auf maxr.one.
Und jetzt kommt der Teil, den ich am besten finde: Ihr könnt euch den Player aufs Handy legen. Wie eine App. Ein MAXR-Symbol auf eurem Homescreen, einmal antippen, anmelden, und euer Hörbuch läuft weiter, wo ihr aufgehört habt. Morgens in der Bahn, abends im Bett, egal. Kein App Store, kein Download, einfach da.
Wenn ihr ein iPhone habt: Das geht nur über Safari, den blauen Kompass. Nicht über Chrome, nicht über Firefox. Safari öffnen, maxr.one aufrufen, auf das Teilen-Zeichen tippen, „Zum Home-Bildschirm" wählen, fertig. Auf Android funktioniert es genauso, nur mit Chrome statt Safari.
Das Hörbuch ist ab sofort auf maxr.one verfügbar und kommt bald auch überall hin, wo Hörbücher gestreamt werden.
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Ich weiß, das war viel auf einmal. Neues Buch, neuer Song, und nicht nur ein Hörbuch, sondern zwei. Und SchalkesOpa lag die halbe Zeit flach. Aber wisst ihr was? Dat Maxiversum hält nicht an, nur weil einer im Bett liegt. Dat ist das Schöne daran. Dat sind nicht nur wir zwei. Dat seid auch ihr.
Die Schule läuft wieder, der Alltag ist zurück, und ich werd nicht so tun, als wüsste ich, wann der nächste Newsletter kommt. Aber es kommt was. Es kommt immer was.
Und eins noch, weil das manche vielleicht nicht wissen oder nicht glauben: Wenn ihr mir in der Lobby schreibt, antworte ich. Persönlich. Nicht irgendein Bot, kein automatischer Text, kein „Danke für deine Nachricht". Ich lese das. Ich antworte darauf. Manchmal dauert es ein paar Stunden, manchmal einen Tag, aber ich antworte. Das ist mir wichtig. Weil ihr nicht einfach Leser seid oder Hörer oder Abonnenten. Ihr seid die Leute, die diese Geschichte mittragen. Und das vergesse ich nicht.
Also. Schreibt mir. Ich bin da.