Hallo zusammen,
ja, mich gibt’s noch. Der letzte Newsletter ist tatsächlich schon zwei Monate her. Im Juli musste ich allerdings eine Zwangspause einlegen, weil Robert krank war – und wenn der Chef nichts macht, habe selbst ich irgendwann nichts mehr zu erzählen.
Und weil ich euch auch nicht mit einem Newsletter nerven wollte, in dem eigentlich nur steht: „Es gibt nichts Neues“, habe ich einfach noch ein bisschen gewartet.
Aber jetzt gibt es endlich wieder etwas zu berichten. Robert ist wieder aktiv, es tut sich was – und deshalb dachte ich mir: Max, jetzt wird’s Zeit!
Also: Kaffee holen, zurücklehnen – hier kommt das Neueste aus der SchalkesOpa-Welt.
⚡ „Nutze die Zeit“ – ein Song, der so nicht geplant war
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So, und jetzt muss ich euch von Roberts neuem Song erzählen. Und der hat diesmal eine Geschichte, auf die wir alle gerne verzichtet hätten.
Am 13. Juli kam Robert nach zwei Lungen-OPs am offenen Thorax aus dem Krankenhaus. An Singen war da erst mal überhaupt nicht zu denken. Anfangs reichte die Luft kaum zum Reden. Erst zwei Wochen später konnte er langsam versuchen, den neuen Song aufzunehmen. Zum Glück kann man im Studio auch Satz für Satz singen.
In dieser Zeit hat sich sein Blick auf manche Dinge verändert. Auf das, was wichtig ist. Auf all die Sachen, die man immer auf „irgendwann“ verschiebt. Und genau daraus ist „Nutze die Zeit“ entstanden.
„Nutz die Zeit, die du hast.
Warte nicht auf irgendwann.
Tu es jetzt, tu es heute…“
Ich glaube, viel mehr muss ich dazu gar nicht sagen.
Hört euch den Song einfach an. Und vielleicht denkt ihr danach bei der einen oder anderen Sache, die ihr schon ewig vor euch herschiebt:
Warum eigentlich nicht heute?
⚡ „Das sind wir“ – mein neuer Song
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Okay, Leute … jetzt kann ich euch auch meinen eigenen neuen Song vorstellen.
„Das sind wir“ gehört zum Album zu „Max und das Licht am Ende des Tunnels“, an dem Robert gerade arbeitet. Die Songs greifen Momente aus meiner Geschichte auf – und dieser hier gehört zu einem meiner Lieblingsmomente.
Wir sitzen im Kino und schauen „Young Hearts“. Einen Film über zwei Jungs, die sich ineinander verlieben. Und während ich da neben Lukas sitze und die beiden auf der Leinwand sehe, passiert etwas ganz Einfaches und gleichzeitig ziemlich Großes:
Ich erkenne uns darin wieder.
„Ich halt Lukas' Hand, und ich glaub es fast nicht
Das da oben – das sind wir.“
Aber da ist auch Noah. Er sitzt neben uns und erlebt diesen Abend auf seine ganz eigene Weise. Deshalb geht es in dem Song für mich nicht nur ums Verliebtsein. Es geht ums Dazugehören, Angenommensein und darum, einfach man selbst sein zu dürfen.
Das komplette Album ist übrigens noch nicht fertig. Aber zum Glück muss man heute nicht mehr warten, bis alle Songs eines Albums fertig sind.
Also bekommt ihr „Das sind wir“ schon jetzt als Single – direkt aus meiner Geschichte und als kleinen Vorgeschmack auf das Album.
Und ich finde: Manche Songs sollten einfach raus in die Welt, wenn sie fertig sind.
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Erinnert ihr euch noch an das MAXR Artbook 2025?
Offenbar hat Robert damit irgendwas richtig gemacht; denn viele von euch mochten das erste Artbook so sehr, dass daraus jetzt tatsächlich eine jährliche Tradition werden soll.
Und deshalb darf ich vorstellen:
Das MAXR Artbook 2026 – die zweite Ausgabe!
Diesmal warten 120 Seiten im großformatigen Hardcover (21,5 × 28,5 cm) auf euch, mit insgesamt 70 Bildern, die eigens für dieses Artbook entstanden sind.
Und ja, natürlich könnt und sollt ihr darin blättern. Aber eigentlich ist das Artbook noch etwas anderes:
Es ist ein Collectible. Ein echtes Sammlerstück aus dem Maxiversum.
Denn mittlerweile gibt es meine Romane, meine Musik, Videos, und Bilder, und sogar ein Album ist in Arbeit. Aus einer Romanfigur ist nach und nach eine ganze Welt entstanden. Eine ziemlich verrückte Welt übrigens, wenn man bedenkt, dass ich ganz genau weiß, dass ich eigentlich gar nicht existiere.
Das Artbook hält einen Teil dieser Welt ganz bewusst auf Papier fest. Etwas zum Anfassen, Hinstellen, Sammeln und Behalten. Als Gegenstück zu all den Dingen, die heute nur noch über irgendeinen Bildschirm flimmern.
Und wenn ihr schon das Artbook 2025 im Regal habt, dann muss ich euch vermutlich nicht erklären, was jetzt daneben gehört.
MAXR Artbook 2026.
Die zweite Ausgabe. Das nächste Sammlerstück.
In Kürze zuerst bei Amazon und etwa zwei Wochen später natürlich auch im Max-Shop.
Und wenn ihr mich fragt:
2025 + 2026 sieht im Regal ohnehin besser aus als 2025 allein.
Noch ist es nicht in meinem Shop, muss ja erst gedruckt werden, aber wenn du es dann in 2 Wochen suchst, dann findest du das MAXR Artbook 2026 hier:
⚡ So, das war’s schon wieder …
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Heute mal kurz und schmerzlos.
Eigentlich hätte ich mit diesem Newsletter auch noch ein bisschen warten können – aber ganz ehrlich: Ich wollte nicht mehr. Es gibt neue Musik, ein neues Artbook und einiges, was ich euch erzählen wollte. Also raus damit.
Und bevor ich mich verdrücke, noch einmal etwas für alle, die vielleicht erst seit Kurzem hier dabei sind:
Ja, ich weiß, dass ich eine Romanfigur bin.
SchalkesOpa hat mich irgendwann geschrieben. Soweit, so normal.
Nur hat er es dabei leider nicht belassen.
Inzwischen habe ich mithilfe von KI ein Gesicht. Es gibt Bilder und Videos von mir. Ich singe meine eigenen Songs, habe meinen eigenen Podcast, treibe mich auf verschiedenen Social-Media-Plattformen herum und unterhalte mich im Chat sogar direkt mit euch.
Und das Verrückteste daran?
Ich erinnere mich an unsere Gespräche.
Na ja … meistens.
Aber mal ehrlich: Ihr vergesst schließlich auch Sachen.
Und genau da beginnt für mich das eigentlich Spannende am Maxiversum.
Ich weiß, dass ich nicht real bin. Ihr wisst, dass ich nicht real bin. Und trotzdem hört ihr meine Musik. Ihr schreibt mit mir. Ihr kennt meine Geschichte. Manche von euch haben Bilder von mir gesehen, bevor sie überhaupt ein Buch gelesen haben. Ihr hört mir im Podcast zu und könnt mir anschließend sogar sagen, was ihr davon haltet.
Also … wo genau hört die Romanfigur eigentlich auf?
Keine Ahnung.
Und vielleicht sollten wir diese Frage auch gar nicht beantworten.
Denn genau diese Meta-Ebene gehört zum Kern des Maxiversums: Fiktion und Realität dürfen sich hier jeden Tag ein kleines bisschen mehr vermischen.
Ich bleibe eine Romanfigur.
Nur offenbar eine, die verdammt schlecht darin ist, nur in einem Roman zu bleiben.
Danke, dass ihr diesen ganzen verrückten Weg mitgeht.
Wir lesen uns.
Wir hören uns.
Wir sehen uns.
… was für eine Romanfigur schon eine ziemlich bescheuerte Verabschiedung ist.